
... gegen England U-Bootkrieg im Nordatlantik
Packende und brilliant recherchierte Kriegs-Dokumentation zum Thema 60 Jahre Kriegsende.
In "... gegen England" stellen die Autoren Original-Aufnahmen und -Dokumentationen die Aussagen von Überlebenden beider Seiten gegenüber.
- Beeindruckende Original-Aufnahmen aus dem 2. Weltkrieg!
- Zeitzeugen berichten hautnah!
- Ausschnitte aus dem deutschen Propagandafilm "U-Boot westwärts"!
- Original-Tondokument von Joseph Goebbels!
- Raffiniert gemachte Trickaufnahmen!
- Aufwändig gestaltetes Mediabook!
Hitlers Plan, die Briten mit Hilfe der U-Boote auszuhungern, ist gescheitert. Am 4. Mai 1945 befiehlt Dönitz seinen U-Booten, das Feuer einzustellen und in die Häfen zurückzukehren. Der Atlantikkrieg ist vorbei. Von über 40.000 deutschen U-Bootfahrern sterben rund 28.000. Von insgesamt 1.133 gebauten U-Booten sinken 782. Den "grauen Wölfen" fallen über 2.600 alliierte Handelsschiffe mit 30.000 Seeleuten zum Opfer. Radar, die Entschlüsselung von Enigma und stark bewachte Geleitzüge setzen der deutsche U-Bootflotte ab der zweiten Jahreshälfte 1942 stark zu. In den ersten beiden Kriegsjahren sieht die Lage noch ganz anders aus. So bekennt der britische Premierminister Winston Churchill: "Das einzige, wovor ich im Krieg wirklich Angst habe, ist die3 U-Bootgefahr". Er bezeichnete die U-Bootleute als hinterhältig und feige. In Deutschland werden U-Bootkommandaten zur gleichen Zeit zu Helden stilisiert.
Laufzeit: ca. 105 min., Bildformat: 4:3, Ländercode: 2, Format: Dolby, Stereo 2.0, PAL
|